Erst weißt du für wen, dann fällt der Content leicht.
Zielgruppe, Positionierung, Angebot und Social-Media-Konzept: der Leitfaden führt dich mit klaren Fragen durch die Grundlage, auf der später jeder Post steht.
Personal-Branding-Leitfaden
Eine Interessentin schreibt dir: warum sollte ich zu dir kommen und nicht ins Studio zwei Straßen weiter. Du tippst, löschst wieder, tippst neu, und am Ende steht da etwas über Qualität und Erfahrung.
Diese eine Nachricht zeigt dir das ganze Problem. Solange du selbst nicht in einem Satz sagen kannst, für wen du arbeitest und wofür du stehst, kann es die Kundin auch nicht erkennen. Dann entscheidet sie über den Preis, weil ihr nichts anderes bleibt.
Im Alltag kommt man an diese Frage kaum ran. Sie ist nicht dringend, sie bringt heute keinen Umsatz, und sie fühlt sich nach Marketing-Theorie an. Also postest du weiter, was gerade da ist: ein Vorher-Nachher, ein Kleberbild, ein Blick auf die Liege. Reichweite kommt vielleicht, Anfragen bleiben aus, und das Ganze wirkt wie ein Motivationsproblem. Es ist aber ein Klarheitsproblem, und das lässt sich lösen, bevor du den nächsten Post planst.
Was du Schritt für Schritt erarbeitest
- Zielgruppe definieren, anhand von 8 entscheidenden Fragen
- Die 5 Bewusstseinsstufen verstehen und richtig einsetzen
- Positionierung entwickeln, mit 6 Leitfragen
- Konzeptentwicklung: 8 Fragen, um dein Angebot auf die Zielgruppe abzustimmen
- Dein Social-Media-Profil an die Zielgruppe anpassen
- Social-Media-Konzept: was, wann und wie oft du postest, damit Wiedererkennung entsteht
Danach kannst du
- deine Zielgruppe glasklar benennen
- Positionierung und Angebot so ausarbeiten, dass beides verständlich ist
- die Bedürfnisse deiner Wunschkundinnen einordnen
- ein Social-Media-Konzept aufsetzen, das zu genau diesen Kundinnen passt
- Content leichter planen, weil du weißt, wen du ansprichst und mit welcher Botschaft
- Wiedererkennung und Vertrauen aufbauen statt jede Woche neu anzufangen
Druck dir den Leitfaden aus und schreib deine Antworten direkt hinein. Nimm dir nicht alles an einem Nachmittag vor, sondern arbeite die Blöcke nacheinander durch. Die Fragen wirken einfach, bis du sie das erste Mal ehrlich beantwortest.
Personal-Branding-Leitfaden
PDF zum Durcharbeiten. Sofort nach der Zahlung per E-Mail bei dir.
Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmerin gemäß § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.
Dieser Leitfaden steckt auch im Vorlagen-Paket
Alle fünf Vorlagen zusammen: Personal-Branding-Leitfaden, Social-Media-Checklisten, Behandlungs-Checklisten, Beratungs-Script und Telefon-Verkaufs-Script. Die Klarheit, die du hier erarbeitest, setzt du damit direkt auf deinem Profil und in deinen Gesprächen um.
Bevor du kaufst
Wie bekomme ich den Leitfaden?
Direkt nach der Zahlung kommt eine E-Mail mit deinem Zugang. Kein Warten, keine Freischaltung über Wochen.
Wie lange kann ich ihn nutzen?
Unbegrenzt. Du zahlst einmal, es gibt kein Abo und kein Ablaufdatum.
Ist das ein Marketingkurs?
Nein. Das sind Arbeitsblätter zum Ausfüllen. Du bekommst Fragen in einer festen Reihenfolge, deine Antworten schreibst du selbst hinein. Am Ende steht kein Zertifikat, sondern deine Zielgruppe, deine Positionierung und dein Social-Media-Konzept auf Papier.
Wie lange brauche ich dafür?
Das hängt davon ab, wie ehrlich du antwortest. Durchlesen geht an einem Abend, sauber ausfüllen dauert länger. Nimm dir die Blöcke nacheinander vor statt alles an einem Nachmittag.
Wie kann ich bezahlen?
Über Shopify mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Alle Preise sind Endpreise, als Kleinunternehmerin nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.
Was auf der Klarheit aufbaut
Social-Media-Erfolgs-Checklisten
Der nächste Schritt: Content, Profil und Textvorlagen abhaken statt weiter zu raten.
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Positionierung allein füllt den Kalender nicht. Hier kommen die Wege dazu, online wie offline.
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